CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst baut die elektrische Flotte am Standort Essen weiter aus. Mit einem neuen Citroën ë-C3 Aircross für den Revier- und Interventionsdienst setzt das Unternehmen ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität. Geladen wird das Fahrzeug mit Sonnen-Energie aus der hauseigenen Photovoltaikanlage. Damit setzt das Unternehmen konsequent fort, was bereits 2023 in Erfurt mit einem Pilotprojekt mit drei E-Fahrzeugen begonnen wurde.

Besonders nachhaltig wird der Einsatz des kompakten Stromers durch eine Investition aus dem vergangenen Jahr: Auf dem Dach einer der CONDOR-Hallen in Essen wurde eine Photovoltaikanlage installiert, die ab sofort einen Teil des Stroms für den neuen ë-C3 liefert. Damit schließt sich für CONDOR ein wichtiger Kreis – der Strom für die Alarmfahrten wird dort erzeugt, wo die Fahrzeuge auch stationiert sind.

Für den Wachdienst zählt vor allem, dass das Fahrzeug im Einsatzalltag funktioniert. „Unsere Interventionskräfte sind rund um die Uhr unterwegs und müssen sich auf ihr Fahrzeug verlassen. Gerade bei Alarm- und Interventionsfahrten gibt es keine Toleranz für Ausfälle oder lange Standzeiten. Dass wir den Wagen direkt vor Ort über unsere eigene Solaranlage laden können, gibt uns eine zusätzliche Planungssicherheit", erklärt Johannes Toussaint, Regionalbereichsleiter bei CONDOR. „Bei den Kolleginnen und Kollegen merken wir vor allem eines: eine große Neugier. Viele wollen das neue Auto ausprobieren und sich selbst ein Bild machen. Genau über diesen Weg wächst die Akzeptanz für die Technologie im Alltag."

Aus Unternehmenssicht fügt sich die Anschaffung in die langfristige Nachhaltigkeitsstrategie der Gruppe ein. Der ë-C3 Aircross ist dabei erst der Anfang: Die E-Flotte soll weiter wachsen, und auch die Ladeinfrastruktur am Standort Essen wird konsequent ausgebaut. Insgesamt sind zehn Ladesäulen für E-Fahrzeuge geplant, die ersten vier davon bereits im Mai. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern ein strategischer Ansatz mit langfristiger Perspektive. Genau deshalb verbinden wir Investitionen in unsere Flotte konsequent mit dem Ausbau unserer eigenen Energieerzeugung", betont Toussaint. Die Kombination aus E-Mobilität und selbst produziertem Solarstrom sei ein wichtiger Baustein, um den CO2-Fußabdruck des Unternehmens spürbar zu reduzieren.

Mit dem Ausbau der E-Flotte und der konsequenten Nutzung selbst erzeugter Solarenergie unterstreicht CONDOR einmal mehr die Vorreiterrolle in der privaten Sicherheitswirtschaft. Erst im September 2025 hatte das Unternehmen mit der Silber-Medaille im EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating eine Platzierung unter den Top 15 Prozent aller bewerteten Unternehmen erreicht. „Der Tag der Erde ist für uns ein guter Anlass zu zeigen, dass Sicherheit und Nachhaltigkeit sehr wohl zusammenpassen – und zwar nicht nur in Hochglanzbroschüren, sondern im täglichen Einsatz auf der Straße", schließt Johannes Toussaint ab.


Bildquelle: CONDOR Gruppe    
Johannes Toussaint, Regionalbereichsleiter bei CONDOR Schutz- und Sicherheitsdienst, nimmt den neuen Citroën ë-C3 Aircross für den Interventionsdienst in Empfang. Das E-Fahrzeug wird am Standort Essen mit Solarstrom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage geladen.

Hintergrundinformationen CONDOR Gruppe:
Seit 1978 sorgt CONDOR vom Sitz der Hauptverwaltung in Essen für Schutz und Sicherheit. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen an 15 Standorten im gesamten Bundesgebiet und im Ausland für die Sicherheit von Privatpersonen, Geschäftskunden, öffentlichen Einrichtungen und in der Kritischen Infrastruktur. 

Bundesweit ist CONDOR präqualifiziert für die Sicherung von Gleisbaustellen der Deutschen Bahn AG. Darüber hinaus ist CONDOR in diesem Bereich für eine Vielzahl von Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Deutschland und im europäischen Ausland tätig. 

Allein in Essen werden durch den Geschäftsbereich Schutz und Sicherheit mehr als 6.000 Alarm-, GPS- und Videokunden über die dortige vom VdS Schadenverhütung anerkannte Notruf- und Serviceleitstelle 24 Stunden / 365 Tage betreut.

Neben maritimen Sicherheitsdienstleistungen für die Seeschifffahrt und Häfen ist CONDOR mit dem Geschäftsbereich Aviation an verschiedenen Flughäfen und Standorten in Deutschland für die Passagier-, Gepäck- und Frachtkontrolle sowie die Sicherheit der Flughafeninfrastruktur zuständig (§§ 5, 8 und 9 LuftSiG).

Von der Ausbildung von Drohnen-Piloten, über die Durchführung von Flugaufträgen bis hin zum Vertrieb von Hard- und Software ist CONDOR zudem führend im Bereich der UAV-Technologie (Drohnen). Neben klassischen Coptersystemen bietet CONDOR 24/7-Security Drohnen ebenso wie VTOL-Systeme zur Strecken- und Flächenüberwachung bzw. Inspektion an.

Von der Risikoanalyse über die gemeinsame Maßnahmenerstellung bis hin zu Umsetzung und Betreuung unterstützt die CONDOR-Gruppe ihre Kunden in dem Auftrag, Menschen, Fracht oder Energie zu schützen, sicher und gefahrlos zu transportieren und die dafür notwendige Kommunikation zu gewährleisten.

Seit 1984 wird die CONDOR-Gruppe durch die Familie Toussaint als Gesellschafter und Geschäftsführer vertreten. Stephan und Cornelius Toussaint als aktive geschäftsführende Gesellschafter führen das Unternehmen in der zweiten Generation seit 1997.

Weitere Informationen siehe: www.condor-sicherheit.de 
Weitere Informationen zum Bereich UAV / Robotics: www.condor-solutions.de 
Weitere Informationen zum Bereich BOS-UAV / Vermessung: www.condor-drones.de 
Weitere Informationen zum Bereich UAV / Vermessung: www.droneit.de 
Weitere Informationen zum Bereich VTOL-Songbird: www.germandrones.com 
Weitere Informationen zur Festen Absperrung: www.spot-group.eu 
Weitere Informationen zum Bereich GPS-Tracking: www.eurotraffic.biz 
Weitere Informationen zum Bereich Internationale-Sicherheit: www.gpc.ag

Ansprechpartner:
Oliver Arning
Leiter Unternehmenskommunikation
Ruhrtalstraße 81
45239 Essen
Tel.     0201 / 84 153-113
Fax     0201 / 84 153-151
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
Web.: www.condor-sicherheit.de 

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