61 DSD 3 | 2026 Mio. Euro und belegt damit weiterhin den elften Rang. Stölting folgt auf Position 12 mit einem Umsatz von 135,0 Mio. Euro (+8,6 %). Auch Dussmann aus Berlin verliert infolge eines Umsatzrückgangs von 1,6 Prozent in den Sicherheitsdienstleistungen auf 124,0 Mio. Euro einen Platz im Ranking. Die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft verbleibt mit einem stabilen Umsatz von 118,6 Mio. Euro (+0,2 %) auf Rang 14. Dahinter folgt auf Position 15 Siba mit einem geschätzten Umsatz von 117,0 Mio. Euro (+1,7 %). Die Umsatzabstände im Verfolgerfeld ab Position 16 sind gering. Um eine Position verbessert sich ESD mit einem Umsatz von 87,5 Mio. Euro (+2,9 %). Mit einem Abstand von einer halben Million Euro folgt All Service, das sich mit einer Umsatzentwicklung von 13,0 Prozent auf 87 Mio. Euro von Position 21 auf Platz 17 verbessert. Auch das Bewachungsinstitut Eufinger rückt mit einem Umsatz von 86,8 Mio. Euro (+6,5 %) eine Position nach vorn. Die big. bechtoldgruppe aus Karlsruhe verliert dagegen aufgrund eines Umsatzrückgangs von 4,1 Prozent auf 84,6 Mio. Euro drei Plätze. Auch die Power-Gruppe rückt infolge eines Umsatzrückgangs von 0,7 Prozent auf 82,5 Mio. Euro zwei Plätze nach hinten. City Schutz aus Schönburg rückt mit einem geschätzten Umsatz von 80 Mio. Euro (+2,3 %) von Rang 20 auf Position 21. Secura protect erzielt mit einem Umsatzwachstum von 24,2 Prozent auf 78,4 Mio. Euro das größte Umsatzwachstum innerhalb der Top 25 und verbessert sich dadurch um zwei Positionen. Auf Rang 23 folgt WeWatch mit einem Umsatz von 73 Mio. Euro (+7,4 %). ISS folgt auf Position 24 mit einem Umsatz von 69,4 Mio. Euro (+2,4 %). Ardor verliert aufgrund eines Umsatzrückgangs von 6,5 Prozent drei Plätze und schließt die Top 25 mit einem Umsatz von 65,7 Mio. Euro ab. Die Branche bleibt optimistisch Die schwache Konjunktur in Deutschland wirkt sich auch auf den Markt für Sicherheitsdienstleistungen aus. Sechs der 25 führenden Dienstleister verzeichneten 2025 einen Umsatzrückgang. Für die Zukunft zeigen sich die Dienstleister jedoch optimistisch und erwarten bis 2030 ein durchschnittliches Wachstum zwischen 6,7 und 7,6 Prozent pro Jahr. Dazu tragen auch die steigenden regulatorischen Anforderungen an die Sicherheit und Resilienz Kritischer Infrastrukturen bei. „Im Zuge des KRITIS-Dachgesetzes steigen nicht nur die Anforderungen an die Sicherheit und Resilienz Kritischer Infrastrukturen, sondern auch der Kreis der Unternehmen, die eine Resilienzstrategie entwickeln müssen, hat sich deutlich erweitert“, kommentiert Stefan Schubert, Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder. „Technologiegestützte integrierte Sicherheitsstrategien werden zu einem wichtigen Baustein der Resilienzstrategie Kritischer Infrastrukturen. Sicherheitsdienstleister übernehmen dabei die Rolle eines Partners für Beratung, Technologieintegration und operative Umsetzung.“ Bezug Die Lünendonk-Liste 2026 „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ steht ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download bereit. Die vollständige und umfangreiche Marktstudie erscheint im September und basiert auf einer Analyse von 50 Sicherheitsdienstleistern. Die Lünendonk-Studie enthält zahlreiche Marktstrukturdaten, Segmentauswertungen sowie Einschätzungen zu aktuellen Themen und Trends. Die Lünendonk-Studie „Sicherheitsdienstleistungen in Deutschland“ wird durch die Studienpartner Apleona Security Services, Ardor, ICTS Germany, W.I.S. Sicherheit + Service sowie WISAG Sicherheit & Service ermöglicht. WIRTSCHAFT UND POLITIK
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