39 DSD 1 | 2026 SICHERHEITSTECHNIK Mobile Videoüberwachung: Nicht allein die Technik entscheidet Sicherheitsdienste setzen zunehmend auch auf mobile Videotechnik. Bei der Wahl der richtigen Lösung kommt es aber nicht nur auf die Kamerasysteme an. Mobile Videosysteme für die temporäre Bewachung gewinnen für Sicherheitsdienste immer mehr an Bedeutung. Sie können einen Teil des Wachdienstes ersetzen und in erheblichem Maße Kosten einsparen. Die Reduzierung des Personaleinsatzes ermöglicht es, mehr Aufträge abzudecken und Bewachungslösungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Zudem werden kleinere Dienstleister flexibler und können auch Aufträge annehmen, für die sie bei herkömmlicher Bewachung nicht ausreichend Personal haben. Eigene Videolösungen zu entwickeln, erfordert jedoch viel Erfahrung, Know-how und Ressourcen. Deswegen verzichten selbst größere Bewachungsunternehmen auf eine Eigenentwicklung und setzen stattdessen auf die Zusammenarbeit mit spezialisierten Anbietern. Diese verzeichnen derzeit erhebliche Zuwächse. Bei Kooi Security etwa sind allein in Deutschland Hunderte Videotürme für Sicherheitsdienstleister im Einsatz. Der Videospezialist unterhält eine Reihe von Kooperationen mit Sicherheitsunternehmen unterschiedlicher Größe und baut dieses Geschäftsfeld kontinuierlich aus. Nicht nur der Videoturm zählt Angesichts der stark wachsenden Nachfrage drängen immer mehr regionale und überregionale Anbieter auf den Markt, und der Wettbewerb wird zunehmend auch über den Preis geführt. Doch nicht hinter jedem Videoturm steht am Ende die gleiche Leistung. Für Sicherheitsunternehmen, die einen Partner in diesem speziellen Segment suchen, lohnt ein genauerer Blick, welche Erfahrung ein Anbieter hat, welche Qualität er bietet und was sein Servicepaket umfasst. In jedem Falle sinnvoll ist eine individuelle Betreuung. Diese beginnt schon bei der Beratung, wie das Gelände am besten mit mobiler Kameratechnik abzusichern ist. Pauschale Empfehlungen greifen zu kurz, und auch ein Sicherheitskonzept, das sich allein auf Google-Maps-Bilder stützt, kann nicht alle individuellen Anforderungen des Projektes berücksichtigen. Gut aufgestellte Videoüberwachungsanbieter haben kompetente Mitarbeiter im Außendienst, die helfen, die Gegebenheiten vor Ort zu begutachten und die passende Lösung zu finden. Das betrifft insbesondere die Auswahl, Anzahl und Aufstellorte der eingesetzten Systeme. Die meisten Anbieter verfügen über verschiedene Systeme, die sich hinsichtlich Kameraausstattung, Reichweite und Detektionsmöglichkeiten unterscheiden. Das System mit der geringsten Wochenmiete ist nicht unbedingt die beste Lösung, umgekehrt braucht es aber auch nicht immer das größte System. Auch hinsichtlich Logistik und Inbetriebnahme gibt es Unterschiede. Die etablierten Anbieter haben große Flotten mit mehreren Tausend Systemen und eine gut aufgestellte Logistik. Sie können innerhalb kürzester Zeit das passende System an den Einsatzort bringen und in Betrieb nehmen. Kooi Security Deutschland GmbH www.247kooi.de
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